📖 Analyse der Ballade „Erlkönig“
Die Ballade „Erlkönig“ wurde von Goethe verfasst und zählt zu den bekanntesten Werken der Deutsch-Literatur. Sie erzählt von einem Vater, der mit seinem Sohn durch die Nacht reitet, während der Sohn vom Erlkönig verfolgt wird. Am Ende stirbt das Kind in den Armen des Vaters.
1. Handlung
Die Ballade beschreibt eine dramatische Nachtfahrt durch den Wald. Der Sohn sieht den Erlkönig, der versucht, ihn zu sich zu locken. Der Vater versucht, das Kind zu beruhigen, doch der Konflikt zwischen Realität und Übernatürlichem eskaliert und endet tragisch.
2. Figuren
- Vater: rational, besorgt, schützt sein Kind.
- Sohn: empfindsam, ängstlich, sieht den Erlkönig.
- Erlkönig: übernatürlich, verführerisch, Symbol für Tod und Gefahr.
3. Sprachliche Mittel und Stilmittel
- Reime: Endreime wie „Nacht – Macht“ verstärken Rhythmus und Spannung.
- Metrum: Jambus sorgt für schnelle, drängende Bewegung.
- Dialoge zwischen Vater, Sohn und Erlkönig steigern die Dramatik.
- Wiederholungen verstärken die Spannung.
- Bildhafte Sprache erzeugt emotionale Wirkung.
4. Wirkung
Die Ballade erzeugt beim Leser Spannung, Angst und Mitgefühl.
Die Kombination von Reimen, Metrum und Stilmitteln verstärkt die emotionale Wirkung zusätzlich.
5. Zusammenfassung
Die Ballade „Erlkönig“ von Goethe zeigt, wie Balladen Realität und Übernatürliches verbinden.
Mit Reimen, Metrum und Stilmitteln entsteht eine intensive emotionale Wirkung.
Mit Unterstützung von Lernhilfe Sprenger kann Deutsch verständlich und spannend vermittelt werden.